Stand: April 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Beratungs- und Dienstleistungsverträge zwischen Sebastian Hof, hof consulting, Hohenzollernallee 29, 40235 Düsseldorf (nachfolgend "Auftragnehmer") und seinen Auftraggebern (nachfolgend "Auftraggeber"), sofern nicht schriftlich abweichende Vereinbarungen getroffen wurden. Entgegenstehende oder abweichende AGB des Auftraggebers werden nicht anerkannt.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen schriftlichen Angebot oder der Auftragsbestätigung.
Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen. Er schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg, sondern eine sorgfältige und fachgerechte Dienstleistung (Dienstvertrag im Sinne des BGB, kein Werkvertrag). Termine und Fristen sind, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart, unverbindliche Richtwerte.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erbringung der vereinbarten Leistungen qualifizierte Subunternehmer einzusetzen, sofern der Auftraggeber dem nicht widerspricht.
Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Erbringung der Leistungen notwendigen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen, die auf unzureichende Mitwirkung des Auftraggebers zurückzuführen sind, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.
Die Vergütung richtet sich nach dem jeweils gültigen Angebot. Soweit nichts anderes vereinbart ist, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu begleichen. Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe geschuldet.
Reise- und Nebenkosten werden gesondert nach Aufwand berechnet, sofern nicht im Angebot pauschal eingeschlossen.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Auftraggeber als Referenz zu nennen, sofern der Auftraggeber dem nicht ausdrücklich widerspricht.
Alle vom Auftragnehmer erstellten Arbeitsergebnisse (Konzepte, Analysen, Präsentationen etc.) sind urheberrechtlich geschützt. Mit vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung räumt der Auftragnehmer dem Auftraggeber das einfache, nicht übertragbare Nutzungsrecht für den vereinbarten Verwendungszweck ein. Eine Weitergabe an Dritte oder kommerzielle Weiterverwendung bedarf der gesonderten schriftlichen Zustimmung.
Der Auftragnehmer haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Die Haftung ist der Höhe nach auf den Nettobetrag des jeweiligen Auftragswertes begrenzt, es sei denn, es liegt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vor.
Für Schäden durch die Nutzung von Beratungsergebnissen, die auf unvollständigen oder unrichtigen Angaben des Auftraggebers beruhen, haftet der Auftragnehmer nicht.
Dauerschuldverhältnisse können von beiden Parteien mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt werden, sofern nicht abweichend vereinbart. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Im Falle der Kündigung hat der Auftraggeber die bis zum Kündigungszeitpunkt erbrachten Leistungen zu vergüten.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Düsseldorf. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.